Mercedes 190er Freunde Deutschland e.V.

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Satzung

Die Satzung
Die Satzung in der Fassung vom 8.12.2002
Personenbezogene Bezeichnungen in dieser Satzung gelten für Frauen in der weiblichen, als auch für Männer in der männlichen Sprachform.


§1 Name, Sitz und Rechtsform

  • Der Verein führt den Namen „Mercedes 190er Freunde Deutschland e.V.“
  • Der Verein hat seinen Sitz in Hann.Münden.
  • Der Ort der Geschäftsführung wird durch den Vorstand bestimmt.
  • Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§2 Zweck des Vereins

  • Der Verein verfolgt keine wirtschaftlichen Ziele und seine Tätigkeit ist nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet. Er folgt dem Zweck der Beratung der Vereinsmitglieder in Fahrsicherheit und Technik und der Erhaltung der historischen Substanz der Mercedes -Baureihe W201.
  • Er gibt seinen Mitgliedern die Möglichkeit, auf unpolitischer und unkonfessioneller Basis Erfahrungen und Meinungen in technischen, historischen und touristischen Belangen auszutauschen, an Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen, solche selbst zu organisieren und den Dialog mit dem Hersteller zu pflegen.


§3 Mittel des Vereins

  • Die erforderlichen Mittel zum Erreichen der Vereinsziele werden durch Mitgliedsbeiträge, Erträge aus Veranstaltungen sowie durch Sponsorbeiträge und sonstige Zuwendungen generiert.
  • Die Mittel des Vereins dürfen nur zur Erreichung der Vereinsziele, der Mitgliederwerbung und Mitgliederbetreuung verwendet und nicht an einzelne Mitglieder vergeben werden.

§4 Die Mitgliedschaft

  • Mitglieder können natürliche Personen werden, die ein Fahrzeug der Marke besitzen oder Personen, die sich für die Geschichte der Marke oder die Ziele des Vereins einsetzen sowie juristische Personen, die den Verein fördernd begleiten.
  • Der Vorstand kann Ehrenmitglieder ernennen. Dies können Personen sein, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben.

§5 Aufnahme in den Verein

  • Der Aufnahmeantrag wird schriftlich an den Verein oder seinen Vorstand gerichtet. Mit der Anmeldung erkennt der Antragsteller die Satzung des Vereins an. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.

§6 Beendigung der Mitgliedschaft

  • Die Beendigung der Mitgliedschaft kann durch Tod, Ausschluss oder Austritt erfolgen.
  • Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung zum Ende eines Kalenderjahres mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten.
  • Ein Mitglied kann durch einstimmigen Beschluss des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es sich in grober Weise vereinsschädigend verhält. Vor dem Ausschluss ist dem Mitglied Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme zu geben. Der Ausschluss muss dem Betroffenen schriftlich unter kurzer Angabe der Gründe mitgeteilt werden.
  • Gegen einen Beschluss zur Streichung von der Mitgliederliste kann der Betroffene Berufung beim Vorstand einlegen. Über die Berufung entscheidet der Vorstand, die Entscheidung ist dem Betroffenen schriftlich mitzuteilen.

§7 Die Mitgliedsbeiträge

  • Über die Höhe und den Erhebungsmodus der Mitgliedsbeiträge entscheidet die Mitgliederversammlung. Mitgliedsbeiträge werden grundsätzlich kalenderjährlich im voraus erhoben. Mitgliedsbeiträge sind nicht rückerstattungsfähig. Die Mittel des Vereins werden vom Schatzmeister verwaltet. Er hat dabei die Pflichten eines ordentlichen Kaufmanns und eines Treuhänders zu beachten und in jedem Fall das Vereinsvermögen getrennt vom eigenen Vermögen zu verwahren.
  • Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

§8 Rechte und Pflichten

  • Alle Mitglieder besitzen das aktive und passive Wahlrecht. Sie haben das Recht, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und haben je eine Stimme. Zu ihren Pflichten gehört es, den Interessen und Zielen des Vereins nach bestem Vermögen zu dienen, die Satzung und Beschlüsse zu beachten und die satzungsgemäß festgelegten Beitragsleistungen zu erbringen.

§9 Der Vorstand

  • Der Vorstand des Vereins besteht aus dem Vorsitzenden, dem Stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schatzmeister, dem Schriftführer sowie bis zu drei Beisitzenden.
  • Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden und den Stellvertretenden Vorsitzenden - jeweils allein- vertreten.
  • Der Vorstand ist verantwortlich für die Geschäftsführung und die Erledigung aller Aufgaben. Er kann Sonderaufgaben an einzelne Vereinsmitglieder delegieren.
  • Die Amtsdauer der Vorstandsmitglieder beträgt drei Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Die Vorstandsmitglieder üben ihre Ämter ehrenamtlich aus, haben jedoch Anspruch auf Ersatz ihrer Auslagen.

§10 Die Mitgliederversammlung

  • Die Mitgliederversammlung besteht aus den anwesenden Mitgliedern des Vereins. Die Einberufung erfolgt schriftlich spätestens drei Wochen vor dem Versammlungstermin unter Angabe der Tagesordnung.
  • Die Leitung der Mitgliederversammlung hat der Vorsitzende oder ein anderes Vorstandsmitglied.
  • Beschlussfassung erfolgt mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
  • Stimmübertragung und Vollmachtserteilung sind ausgeschlossen.
  • Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters.
  • Juristische Personen werden durch einen Bevollmächtigten vertreten.
  • Über die Zulassung von Angelegenheiten, die nicht in der Tagesordnung aufgeführt waren, entscheiden drei Viertel der anwesenden Mitglieder.
  • Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung gehören insbesondere:
  • Beratung ordnungsgemäß gestellter Anträge, soweit die Antragstellung die Zuständigkeit der Mitgliederversammlung betrifft,
  • Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorsitzenden,
  • Entgegennahme der Rechnungslegung des Schatzmeisters,
  • Entlastung des Vorstandes,
  • Wahl des Rechnungsprüfers,
  • Änderung der Satzung,
  • Auflösung des Vereins.
  • Über Satzungsänderungen kann nur beschlossen werden, wenn diese mit der Einladung zur Mitgliederversammlung im Wortlaut der Antragstellung bekannt gegeben worden sind. Insoweit hat die Einladung mindestens drei Wochen vor dem Versammlungstermin zu erfolgen.
  • Zur Beschlussfassung über Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von drei Viertel aller vorhandenen, also nicht nur der anwesenden Mitglieder erforderlich.
  • Für Anträge und Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins gilt die Regelung in vorstehendem Absatz entsprechend.
  • Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn dies mindestens ein Viertel aller vorhandenen Mitglieder mit Angabe von Gründen schriftlich verlangt.
  • Der Vorsitzende des Vorstandes kann auch ohne Versammlung eine schriftliche Beschlussfassung herbeiführen. Es gelten die Regelungen für eine Mitgliederversammlung entsprechend, wobei die Stimmen zählen, die bis zu einem vorbestimmten Zeitpunkt eingegangen sind.
  • Über die Sitzungen des Vorstandes und über die Mitgliederversammlungen ist ein Ergebnisprotokoll zu führen, aus dem jedenfalls die gestellten Anträge und die gefassten Beschlüsse hervorgehen müssen. Die Niederschrift ist vom Sitzungsleiter bzw. Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen.

§11 Der Rechnungsprüfer

  • Die Mitgliederversammlung wählt für jedes Geschäftsjahr einen Rechnungsprüfer, der nicht dem Vorstand angehören darf. Ihm obliegt die jährliche Rechnungsprüfung und Berichterstattung vor der Mitgliederversammlung.

§12 Die Salvatorische Klausel

  • Sollten sich einzelne Bestimmungen dieser Satzung als nichtig oder unwirksam erweisen, so wird dadurch die Gültigkeit der Satzung im Übrigen nicht berührt. In einem solchen Fall ist die unwirksame Bestimmung so zu ergänzen oder zu ersetzen, dass der mit einer ungültigen Bestimmung beabsichtigte Zweck erreicht wird.